Zugangsvoraussetzungen
Zugangsvoraussetzung für den Bachelorstudiengang ist die Allgemeine Hochschulreife.
Studienbewerberinnen oder Studienbewerber, die ihre Studienqualifikation nicht an einer deutschsprachigen Einrichtung erworben haben, müssen vor Beginn des Studiums hinreichende deutsche Sprachkenntnisse gemäß der Ordnung für die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH) nachweisen.
Ausländische Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die nicht durch oder aufgrund völkerrechtlicher Verträge Deutschen gleichgestellt sind und ihre Studienqualifikation nicht an einer deutschen Hochschule erbracht haben, müssen ihre Studierfähigkeit in einer besonderen Zugangsprüfung nachweisen. Der Nachweis der Studierfähigkeit erfolgt durch die Teilnahme am Kerntest sowie dem für den gewählten Studiengang einschlägigen studienfeldspezifischen Modul des Studierfähigkeitstests für ausländische Studierende (TestAS). Im Kerntest und im studienfeldspezifischen Modul ist jeweils ein Standardwert von mindestens 100 nachzuweisen.
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Sprachkenntnisse
Bewerberinnen und Bewerber müssen über hinreichende Sprachkenntnisse verfügen, um auch Veranstaltungen in englischer Sprache folgen zu können.
Studierende, deren Muttersprache nicht Englisch ist, müssen vor Aufnahme des Studiums englische Sprachkenntnisse entsprechend der abgeschlossenen Niveau-stufe B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) nachweisen.
Ein entsprechender Nachweis kann erbracht werden, wenn Englisch ab der 5. oder 7. Klasse für mindestens vier Jahre als Schulfach belegt wurde. Alternativ werden Sprachtests mit einem vergleichbaren Niveau (z. B. TOEFL) anerkannt.
In der Regel ist das erreichte Englisch-Niveau auf dem Abiturzeugnis vermerkt.
Zudem lernen Sie eine Sprache, entweder Chinesisch, Japanisch oder Koreanisch. Die meisten von Ihnen werden diese Sprachen ohne Vorkenntnisse angehen. Deshalb brauchen Sie eine gehörige Portion Disziplin, denn Sie werden laufend Vokabeln und Schriftzeichen lernen. Lassen Sie sich nicht entmutigen. Erwarten Sie nicht den gleichen Lernfortschritt, wie Sie ihn in Englisch, Französisch oder einer anderen europäischen Sprache erzielen können.
Um im Chinesischen, Japanischen oder Koreanischen auf ein brauchbares Niveau zu kommen, dauert es meist etwas länger, aber man kommt ans Ziel. Ihre SprachdozentInnen wissen um diese Herausforderung und sie wissen auch, wie man ihr erfolgreich begegnet. Spätestens während Ihres Auslandsjahres werden Sie davon profitieren und Ihre Fähigkeiten dann noch einmal beträchtlich ausbauen können.
Studienbegleitende Auslandsaufenthalte
Der BA MOAS schickt Sie ein Jahr nach China, Japan oder Korea. Das mag zuerst einschüchternd klingen oder aufregend: Auf eigenen Füßen stehen in einem komplett anderen Lebensumfeld und doch ausgestattet mit dem notwendigen Rüstzeug: Kommunikationsfähigkeit und kulturelles Hintergrundwissen. Sie erweitern Ihre Sprachkenntnisse, besuchen Fachkurse, absolvieren ein Praktikum oder führen ein Praxisprojekt durch.
Obwohl Ihnen diese Länder vielleicht noch fremd und weit entfernt vorkommen, werden Sie sich zweifelsfrei einleben und große interkulturelle Kompetenz aufbauen. Für Ihren Lebensweg ist das großartig, und zukünftige Arbeitgeber werden es zu schätzen wissen. Bisher sind unsere Studierenden äußerst zufrieden heimgekehrt und waren begeistert, die Erfahrung eines Auslandsjahres gemacht zu haben.