InZentIM Projekte für die Kategorie Diskriminierung

Nicht gesehen, nicht gesprochen, nicht gehört. Politische Responsivität und intersektionale Ungleichheit (NIG)
Im Rahmen des DeZIM-Kooperationsprojekts PoMigDem zielt das Forschungsprojekt darauf ab, in Interaktion mit intersektional ungleichen Menschen mit Migrationsbiographie gezielt neue Verfahren zu entwickeln, die ihre politische Partizipation und Repräsentanz fördern sowie die Responsivität der politischen Amtsträger*innen verbessert.

Menschen im Spannungsverhältnis zwischen Sprachdiskursen und Sprachpolitiken in Deutschland und in der Ukraine. Eine machtkritische Subjektivierungsanalyse am Beispiel von Frauen aus der Ukraine (SubjektFrauUkr)
Die Dissertation untersucht diskursiv beeinflusste sprachbezogene Subjektivierungsprozesse von Frauen aus der Ukraine in der Migrationsgesellschaft in Deutschland im Spannungsverhältnis von sprachbezogenen Diskursen und Politiken in Deutschland und der Ukraine.

Diskriminierungsrisiken aufgrund psychischer Erkrankungen im Arbeitsleben (DaPEA)
Untersucht werden Diskriminierungsrisiken in der Arbeitswelt für Beschäftigte mit psychischen Erkrankungen auf der Grundlage von Gesprächen mit Betroffenen.

Diskriminierungskritische Professionalisierung im Medizin- und Lehramtsstudium (Diskrit)
Die interdisziplinäre Forschungsinitiative zielt darauf, wissenschaftliche Erkenntnisse zur diskriminierungsreflexiven Professionalisierung in Medizin und Pädagogik zu produzieren.

Demokratiefähigkeit bilden. Interdisziplinärer Forschungs- und Umsetzungsverbund für die Förderung der Bildung von persönlicher und systemischer Demokratiekompetenz (DBF)
Das Projekt entwickelt didaktische Formte zur Förderung von Demokratiefähigkeit an Schulen und Hochschulen.

Diversität in Kommunalverwaltungen und ihr Einfluss auf die Interaktion mit Bürger*innen (DivKom)
Das interdisziplinäre Forschungsprojekt setzt sich zum Ziel, Diversität sowie diversitätsbezogene Einstellungen von Beschäftigten in deutschen Kommunalverwaltungen zu erfassen und ihren Einfluss auf die Staat-Bürger*innen-Interaktion zu untersuchen.

Professionalisierung von Lehramtsstudierenden für diskriminierungskritische Perspektiven (ProDiPer)
Dem Auftrag des Gesetzgebers folgend, möchte das Zentrum für Lehrkräftebildung (ZLB) der UDE perspektivisch mit anderen Akteur*innen der UDE gemeinsam ein Angebot schaffen, das es allen Lehramtsstudierenden ermöglicht, eine intersektionale Perspektive auf Diversität und damit einhergehend Diskriminierung zu entwickeln.

Immigrant German Election Study II (IMGES_II)
Die Immigrant German Election Study II (IMGES II) ist die erste Wahlstudie, die Menschen mit familiärer Migrationsgeschichte vor, während und nach einem Wahlkampf zu deren politischen Einstellungen und deren politischem Verhalten befragt hat.

Forschungsverbund Diskriminierung und Rassismus (FoDiRa)
Das Verbundprojekt FoDiRa untersucht systematisch zentrale Bereiche, in denen im Alltag rassistische Vorurteile entstehen, sich reproduzieren oder verstärken können.

Soziale Offenheit, soziale Kontrolle und Integration muslimischer Zuwander*innen – Eine Panelstudie in Nachbarschaften ausgewählter deutscher Städte (LiV)
Das Projekt untersucht die Rolle von Nachbarschaftskontexten für die Integration von Zugewanderten.

Following the Hard-to-Survey Electorate of Immigrant-Origin Voters Through a National Election Campaign in a Post-Industrial City in Germany (IMGES_D)
Dieses Dissertationsprojekt beschreibt die methodischen Herausforderungen und bietet Lösungen für die quantitative Befragung von Einwander*innen an, indem ich die wahlberechtigte Bevölkerung der postindustriellen Stadt Duisburg durch den Bundestagswahlkampf 2021 begleite.

Das Wahlverhalten von Deutschen mit Migrationshintergrund: Die erste Migrantenwahlstudie anlässlich der Bundestagswahl 2017 (IMGES_I)
Ziel des Projektes IMGES I war es, für die Bundestagswahl 2017 die erste deutsche Wahlstudie unter deutschen Staatsbürger*innen mit Migrationshintergrund durchzuführen, d.h. unter solchen Personen, die entweder selbst nach Deutschland immigriert sind oder die mindestens einen Elternteil mit eigener Migrationserfahrung haben.

Wandel der deutsch-türkischen Migration. Einfluss aktueller gesellschaftspolitischer Entwicklungen auf Migrationsentscheidungen in NRW (WdtM)
Die Studie untersuchte den Einfluss aktueller gesellschaftspolitischer und politscher Entwicklungen in der Türkei und in Deutschland auf Migrationsentscheidungen Türkeistämmiger, insbesondere die Wanderung von NRW in die Türkei.