Dr. Maximilian Krug

Kontakt
Postdoc an der Professur für Multimodale Kommunikation, Soziale Interaktion & Technologie |
Büro: R12 T03 F12 |
Academic Social Networking: Persönliche Website: |
Anschrift Fakultät für Geisteswissenschaften Institut für Kommunikationswissenschaft Universität Duisburg-Essen Universitätsstraße 12 D-45141 Essen |
Sprechstunde
Die Sprechstunde wird in Präsenz und virtuell vermittelt angeboten. Bitte hier für die Sprechstunde anmelden. Dazu mit Uni-Kennung in Moodle anmelden und auf "einschreiben" in den Moodlekurs klicken.
Dienstags, 14 - 15 Uhr
Aktuelle Hinweise
Ansprechpartner des Multimodal Interaction & Eye-Tracking Labs
Wie schreibe ich eine empirische Arbeit in der Kommunikationswissenschaft?
Anleitungen, Dokumente und weiteführende Hinweise finden Sie hier.
FAQ zu Bachelorarbeiten
Publikationen & Vorträge
Aktuelle Publikation:
Krug, Maximilian (2025): Coordinating multiactivity transitions in dance rehearsals: Spatial configurations and instructional practices. In: Frontiers in Communication 10, 1520005. 1-10. DOI
Zur Person
Maximilian Krug ist seit 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft. Er ist Teil der Professur Multimodale Kommunikation, Soziale Interaktion & Technologie von Prof. Dr. Karola Pitsch.
Forschungsbereiche
In meiner aktuellen Forschung beleuchte ich die Ordnungsstrukturen von Konflikten in interpersonaler Kommunikation. Dazu schaue ich mir auf der einen Seite Ablehnungen und Widerstand in multimodaler Face-to-Face-Interaktion an und betrachte auf der anderen Seite Inzivilität und Reaktanz in der Onlinekommunikation. Darüber hinaus beschäftige ich mich mit Wissenschaftskommunikation und stelle mir die Frage, wie wissenschaftliche Erkenntnisse sinnvoll für die Öffentlichkeit aufbereitet werden können.
Aktuelle Projekte von Dr. Maximilian Krug

Teil der DFG Forschungsgruppe "Praktiken der Personenreferenz" Pronominale Personenreferenz in DDR-Leserbriefen
Kommunikative Funktionen von Personal-, Indefinit- und Possessivpronomen zur Herstellung sozialer Gruppenkategorisierung in einem autoritären System
Schwerpunkte des Projekts
- Verfahren der Konstruktion kollektiver DDR-Identität
- Beschreibung von Medien- und Sprachwandelprozessen in 40 Jahren DDR
- Kommunikation in autoritären Regimen
- Aufarbeiten deutsch-deutscher Geschichte in Bezug auf mediale Alltagskritik in Leserbriefen
Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (457855466)

AICOS: Artificially Intelligent Communication of Science
The AICOS lab explores the role of generative AI in science communication. We aim to understand how AI-generated content affects recipients' trust, perceptions, knowledge acquisition, and communicative resistance and how AI tools influence stereotypical conceptions of scientists.
We employ an interdisciplinary approach, integrating qualitative and quantitative methods from education and communication studies, involving two sets of studies:
- Comparing AI-generated vs Scientist-Generated Content
- Investigating AI's Influence on Scientist Stereotypes
The College for Social Sciences and Humanities funds this working group.

Inzivilität in reaktanten Telegramgruppen
Schwerpunkte des Projekts
- Longitudinalität: Wie verändert sich Inzivilität in einer Telegramgruppe innerhalb eines Jahres?
- Interaktionalität: Wie stellen Kommentierende Inzivilität kommunikativ her und wie wird Inzivilität anderer bearbeitet?
- Individualität: Welche Bedeutung haben sog. Superuser für den Grad der Inzivilität der anderen Diskursteilnehmenden?
Mit finanzieller Unterstützung durch das Zentrum für Analyse und Forschung am Bundesamt für Verfassungsschutz

Reactance as interactional practice and its effects in face-to-face situations
While communication research, especially health communication research, has focused on message traits that motivate reactance and message rejection, little is known about how reactance is processed interactively in face-to-face communication.
In an experiment, participants are confronted with stimulus material that evokes psychological reactance. Following the stimulus presentation, respondents are asked to discuss the stimulus material in a collaborative conversation.
Gefördert durch das Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt)